Caesar Dressing

  • 2 Knoblauchzehen
  • 4 Sardellenfilets (in Öl eingelegt
  • 60 g Parmesan
  • 200 g Créme Fraîche
  • 1 EL Zitronensaft
  • 1 EL Zucker

Sardellenfilets abtropfen lassen und in einem Mörser (oder in der Küchenmaschine) mit 2 geschälten, grob gehackten Knoblauchzehen zu einem feinen Püree verarbeiten.

Das Sardellenpüree mit Créme Fraîche, geriebenem Parmesan, Zitronensaft, Zucker und ca. 6 EL Olivenöl zu einem cremigen Dressing verrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Am besten geht das, wenn man alles zusammen im Blender mixen lässt.

Caesars Salad

  • 2 große Hähnchenschenkel (mit Haut)
  • 200 g Ciabatta oder Bauernbaguette
  • 3 Romanasalatherzen
  • Olivenöl
  • 2 Zweige Rosmarin
  • Salz, Pfeffer, Rohrzucker

Eine Auflaufform wählen, in der die Hähnchenschenkel gerade so nebeneinander Platz haben.

Das Brot in dicke Scheiben schneiden, die Hähnchenschenkel kalt abspülen, trocken tupfen und zusammen mit dem Brot in eine Schüssel geben. Den Backofen auf 180°C Umluft vorheizen.

Den Rosmarin waschen, trocken schütteln und die Blättchen grob hacken, zusammen mit einem guten Schuss Olivenöl, Salz, Pfeffer und einem ½ EL Rohrzucker vermischen. Die Marinade in Fleisch und Brot einarbeiten.

Das Brot nun in die Auflaufform geben und die Hähnchenschenkel so darüber legen, dass das Brot nahezu vollständig mit dem Fleisch bedeckt ist. Nur so kann das Brot den würzigen Bratensaft des Huhnes aufsaugen.

Die Auflaufform auf mittlerer Höhe in den Ofen schieben und ca. 80 Minuten backen.

Die Zeit lässt sich prima nutzen, um das passende Dressing zu basteln.

Während das Hähnchen gart, den Romanasalat putzen, waschen und trocken schleudern, in eine große Salatschüssel geben. Das Dressing nochmal gut durchrühren.

Hähnchenfleisch und Croutons aus dem Ofen nehmen. Die Schenkel entbeinen und mit der Haut zum Salat geben, das Brot zu Croutons zerteilen und ebenfalls in die Salatschüssel geben.

Das Dressing darüber löffeln und alles gut vermischen.

Personal Training?

Wer mich kennt, der konnte mich und meinen Weg zu meinem wirklichen Ich über die letzten Jahre beobachten.

Jeder der ein Ziel erreichen will, kann dies auch! Angefangen habe ich mit Sport und richtiger Ernährung. Mittlerweile bin ich Flexitarier, das heißt ich esse Fleisch nur noch bewusst. In der täglichen Ernährung ist Fleisch kein Bestandteil mehr.

Aber das alleine reicht mir nicht, so benötigte ich nach 30 kg Abnehmen, professionelle Unterstützung. Diese habe ich mit Jonas Pilgrim als meinem Personal Trainer gefunden.

Auf gehts zu dem Körper, den ich haben will.

Erdbeer-Basilikum-Eis


Zutaten

  • 500 ml Milch
  • 200 g Zucker
  • 3 Eigelb
  • 200 ml Sahne
  • 1 Handvoll Basilkumblätter
  • 300 g Erdbeeren

Milch, Zucker und Eigelb verquirlen. Im Wasserbad unter Rühren cremig rühren.
Sahne erhitzen, die gehackten Basilikumblätter dazugeben.

Beides abkühlen lassen und für 3-5 Stunden in den Kühlschrank stellen.

Erdbeeren pürieren und die Sahne durch ein Sieb gießen. Erdbeeren und Sahne unter die Grundmasse heben, in der Eismaschine cremig gefrieren lassen.

Spargel-Kartoffel-Gratin


Spargelzeit ist Rezeptezeit, hier mein Vorschlag für Spargel mit allem was dazugehört. Neue Kartoffeln, Butter, Parmesan.

Zutaten:

  • 500 g Spargel
  • 500 g Kartoffeln
  • 200 ml Milch
  • 2 Eier
  • 30 g frisch geriebener Parmesan
  • 30 g Butterflocken
  • 1 EL Zucker
  • Pfeffer, Salz

Zunächst den Ofen auf 180° C vorheizen. Die Kartoffeln schälen und in Scheiben schneiden. Den Spargel ebenfalls schälen und in etwa 5 cm lange Stücke schneiden.

Die Kartoffeln in eine Auflaufform setzen. Den Spargel darüber verteilen. Salzen und Pfeffern.

Die Eier mit Milch verrühren, ebenfalls mit Pfeffer, Salz und Zucker würzen und über Spargel und Kartoffeln gießen. Zum Schluss die Butterflocken über den Spargel geben, mit dem geriebenen Parmesan abdecken.

Den Auflauf für etwa 35 Minuten im Ofen garen lassen, nach 15 Minuten die Temperatur auf etwa 150° C absenken.

Samsung, so macht man keine Sicherheit

Dass Sicherheit, als ein Kompromiss zwischen Aufwand und vertretbarem Risiko gesehen werden muss, ist keine neue Erkenntnis. Apple hat mit seiner Implementierung von Touch ID dazu beigetragen, dass Benutzer einfacher ihre Smartphones sichern können. Samsung möchte das auch, aber das ist ein schlechter “me too” geworden:

Das mag als eher nebensächliches Detail erscheinen, macht jedoch einen Unterschied: Zumindest wenn jemand ein ausgeschaltetes – oder nach 5 Fehlversuchen gesperrtes – iPhone in die Finger bekommt, hat er trotz Touch ID keine Chance, ohne den Passcode an die speziell gesicherten Daten zu kommen. Beim S5 hingegen droht dem Opfer unter Umständen auch gleich ein unkalkulierbares, finanzielles Risiko, wenn jemand seinen Finger kopiert. Denn mit dem Fingerabdruck kann der Nutzer auch Zahlungen in Apps wie Paypal autorisieren.

Den kompletten Bericht gibt es bei Heise.

Zucchini vom Grill mit Tofu-Kapern-Knusper-Topping

  • 2 Zucchini
  • 150 g Tofu
  • 50 g geriebener Hartkäse
  • 2 EL Salzkapern
  • 1/2 Bund Petersilie
  • 1 Ei
  • 25 g Mehl
  • Salz, Pfeffer, Chiliflocken

Die Kapern waschen, mit Küchenpapier trocken tupfen und klein schneiden. Die Petersilie waschen und fein hacken.

Den Tofu in einem Tuch oder Küchenpapier ausdrücken und durch ein Sieb reiben. Das Mehl und das Ei zufügen und zu einem Teig vermengen. Die Kapern, den Käse und die Petersilie unterrühren. Mit Salz, Pfeffer und den Chiliflocken abschmecken.

Die Zucchini in der Mitte aufschneiden, die Kerne mit einem Löffel vorsichtig entfernen. Den Teig in die Hälften füllen und auf dem für mittlere Hitze vorbereiteten Grill etwa 15 – 20 Minuten grillen.

Dazu passen Kanarische Kartoffeln und ein frischer Knoblauchdip.

Samtige Tomatensuppe

Inspiriert von Bettina Matthaei, so geht’s:

  • 150 g rote Zwiebeln
  • 1-2 Knoblauchzehen
  • 1/2 Bund Petersilie
  • 4 EL Olivenöl
  • 3 Dosen stückige Tomaten (á 400 g)
  • 150 ml Weißwein
  • 1/2 TL Safranfäden
  • 2 Lorbeerblätter
  • Salz
  • Pfeffer
  • 1/2 TL Honig

Die Zwiebeln und den Knoblauch schälen und fein würfeln. Die Petersilie abbrausen, trocken tupfen und grob hacken.

Das Olivenöl im Topf erhitzen und die Zwiebeln darin glasig andünsten. Knoblauch und Petersilie dazugeben und etwa 1 Minute mitdünsten.

Die Tomaten und den Wein dazugeben. Den Safran im Mörser zerreiben und mit den Lorbeerblättern in die Suppe geben. Alles aufkochen und zugedeckt bei mittlerer Hitze etwa 20 Minuten köcheln lassen.

Die Lorbeerblätter entfernen. Die Suppe mit dem Pürierst fein pürieren und durch ein Sieb streichen. Erneut erhitzen mit Salz, Pfeffer und Honig abschmecken.

 

Mein Steckrübeneintopf

  • 300 g Speck
  • 1 Steckrübe(n), geputzt ca. 1 kg
  • 5 Kartoffel(n)
  • 1,2 l Gemüsebrühe
  • Salz und Pfeffer
  • 1/2 TL gemahlener Kümmel
  • 1 EL Zucker
  • 1 große Zwiebel(n), gewürfelt
  • Petersilie

Den Speck klein schneiden und im  Suppentopf gut anbraten. Mit Brühe auffüllen und 30 Minuten köcheln lassen.

Die Steckrübe schälen und in Würfel schneiden. Kartoffeln würfeln, zusammen mit den Rübenwürfeln in den Topf geben.

Nun so viel Brühe auffüllen, dass der Eintopf gerade bedeckt ist und ca. 25 Minuten köcheln lassen. Das Gemüse sollte nicht zu weich werden.

Mit Zucker, Kümmel, Salz und Pfeffer abschmecken.

Die Zwiebel würfeln und in Butter oder Olivenöl goldbraun braten. Die Petersilie hacken. Den Eintopf auf dem Teller mit einem Löffel Zwiebeln und der Petersilie anrichten und servieren. Zum Verfeinern noch einen Teelöffel Mascarpone auf den Teller geben.

So lecker kann Wintergemüse sein! Vegetarier ersetzen den Speck durch eine mittlere in Olivenöl angebratene, gewürfelte Zwiebel.

 

Cremiges Schokoladeneis

  • 1 Vanilleschote
  • 100 ml Milch (3,8 % Fett)
  • 400 g Sahne
  • 200 g Zartbitterkuvertüre
  • 1 EL Kakaopulver
  • 3 Eigelbe (Größe M)
  • 60 g Zucker

1. Die Vanilleschote aufritzen und das Mark herausschaben. Schote und Mark mit Milch und Sahne in einem kleinen Topf aufkochen lassen. In einem zweiten Topf ein heißes Wasserbad vorbereiten.

2. Die Kuvertüre grob hacken und mit dem Kakaopulver in die heiße Sahnemilch rühren und schmelzen lassen. Die Vanilleschote entfernen.

3. Eigelbe und Zucker mit einem Schneebesen glatt verühren. Die Schokosahne zügig unter Rühren in die Eigelb-Zucker-Mischung gießen. Die Schüssel auf dem Wasserbad mit einem Spatel zur Rose abziehen.

4. Die Schokomasse auf einem kalten Wasserbad kalt rühren. In der Eismaschine fest frieren lassen.