Samsung, so macht man keine Sicherheit

Dass Sicherheit, als ein Kompromiss zwischen Aufwand und vertretbarem Risiko gesehen werden muss, ist keine neue Erkenntnis. Apple hat mit seiner Implementierung von Touch ID dazu beigetragen, dass Benutzer einfacher ihre Smartphones sichern können. Samsung möchte das auch, aber das ist ein schlechter „me too“ geworden:

Das mag als eher nebensächliches Detail erscheinen, macht jedoch einen Unterschied: Zumindest wenn jemand ein ausgeschaltetes – oder nach 5 Fehlversuchen gesperrtes – iPhone in die Finger bekommt, hat er trotz Touch ID keine Chance, ohne den Passcode an die speziell gesicherten Daten zu kommen. Beim S5 hingegen droht dem Opfer unter Umständen auch gleich ein unkalkulierbares, finanzielles Risiko, wenn jemand seinen Finger kopiert. Denn mit dem Fingerabdruck kann der Nutzer auch Zahlungen in Apps wie Paypal autorisieren.

Den kompletten Bericht gibt es bei Heise.